bei s. jão da lampada: die moinhos do arneiro
ganz in der "nachbarschaft" - bei penedo:
so siehts dann modernisiert aus:
im alentejo - die mühle von odemira
Seit 2004 schreibe ich über mein Auswandern in den wilden Südwesten Europas. Zunächst standen Texte & Fotos in einem deutschsprachigen Portugalforum. Das fand so viel Anklang, dass die Idee entstand, die Geschichte(n) als Blog zu veröffentlichen. 2012 gab's "Kann denn Fado fade sein" als Buch bei Heyne, seit 2018 überarbeitet und ergänzt direkt bei amazon: um zu zeigen, wie es einer erging (und ergeht), die auszog, ihre neue Heimat zu erobern. Viel Spaß beim Lesen!
der blick auf einen "straßeneingang" alle sind mit solchen oder ähnlichen blumentoren verziert. selbst das kleinste gässchen.
dahinter diese beeindruckende aussicht - direkt aufs cabo:
auf den felsen nisten störche:
natürlich kann man die störche heranzoomen...
noch näher
ganz nah:
und so sieht der leuchtturm von der cabo-seite aus:
tische waren aufgebaut, sardinen dufteten verführerisch vom grill, eine riesenschüssel salat und eine suppe so à la sopa da pedra standen auf dem tisch - und rundherum etliche portugiesen, die voller vorfreude schnabulierten, was das zeug hielt.
Kaum war der "hauptgang" vorbei, kamen hausgemachte käse auf den tisch, melonen, birnen – und torten satt.
ein herrlicher rundblick vom hügel aus tat ein übriges, um den nachmittag perfekt zu machen.
fado no campo - langsam geht mans an...
auch die damen waren eifrig am essen und diskutieren:
die drei grazien waren ebenfalls anwesend
es tut sich was!
der zweite kommt dazu: carlos silva
und nun sind die musikanten vollzählig: antonio parreira als zweiter mann an der portugiesischen gitarre (der vater von paulo):
der erste fadosänger: fernando
das interessierte publikum (vorne sibylle und hermann)
das konzert
nach der pause zogen die musikanten um: es war zu sonnig und vor allem zu viele wespen vor dem alten gemäuer (kein wunder - die übrig gebliebenen sardinen zogen ganze wespenschwärme an!). aber unter bäumen im schatten lässt sichs ebenfalls bestens musizieren:
nicht nur die alten sungen, sondern auch die jungen:
und chica freut sich des lebens und des fados. danke nochmals an doris und ingolfen, die uns einen unvergesslichen nachmittag in portugal beschert haben (und die auch das copyright für die fotos haben, weil meine kamera hatte beschlossen, lieber fado zu hören und nicht zu arbeiten - mistding!)