Samstag, 8. Juli 2023

Madame Bela: Gesundheitsreport Tag 3 nach der 1. Spritze

Auf glattem Boden - also Fliesen, gemauerte Terrasse etc. - läuft sie wieder "ganz normal". Auf Gras und Kies belastet sie die linke Vorderpfote (noch) nicht, das liegt sicher daran, dass unebener Boden Muskeln, Sehnen und Knochen mehr beansprucht. 

Gestern Abend wurde schon wieder mit Senhor Sancho Fangen gespielt: Madame Bela kommt dem Jungspund nicht hinterher, aber es ist eine Freude, sie wieder lebenslustig und offensichtlich schmerzfrei zu sehen. Immer wieder ein obrigadíssima an die liebe Ute 💖



Freitag, 7. Juli 2023

Madame Bela geht's viel besser. Tag 2 nach der 1. Spritze

Ich kann euch gar nicht sagen, wie happy ich bin. Die Librela-Injektion wirkt aber sowas von! Vorgestern Abend die erste Spritze, gestern schon deutlich weniger Humpeln, heut tritt Madame Bela zwar vorsichtig, aber eben doch wieder mit der linken Vorderpfote auf.

Gestern Abend schon hat sie ihren getrockneten Hühnerfuß wieder auf der oberen Wiese geknabbert - und dafür muss sie etliche Stufen hoch (okay: Sie könnte auch "außenrum" und damit ebenerdig gehen, aber das ist scheint's irgendwie nicht gewünscht). 

Heute morgen nahm Madame schon wieder am Nasen-Such-Spiel auf der Terrasse teil und schaffte es sogar, Senhor Sancho das eine oder andere Leckerli wegzuschnappen. 🙂 

Ich bin so dermaßen dankbar für den Tipp: obrigadíssima nochmals an Ute Rotlocke und Petra Koschak für den Hinweis aufs Medikament. Und natürlich an Dra. Ana Silva , die das innerhalb von 24 Stunden besorgt hat und sich hingebungsvoll um die gar nicht mal sooo alte Hundemadame kümmert.



Donnerstag, 6. Juli 2023

Madame Belas Gesundheitsreport. Tag 1 nach der 1. Spritze

Madame Bela hat heute eindeutig weniger gehumpelt. 

Sie bekam mittags eine große Portion roher Hühnerhälse serviert und fraß sie gerne. Sichtlich erfreut, dass der Senhor sich mit Trockenfutter begnügen musste. Da ist er aber selbst schuld dran: Roh mag er die pescoços nämlich nicht, und bei diesen Temperaturen stell ich mich nicht in die Küche, um Seiner Hoheit Extrawürste bzw. -hälse zu braten oder zu kochen. 

1000x Dankeschön an die Pharmaindustrie! 
Und an die Tippgeberinnen, die mich auf die "Wunderspritze" hingewiesen haben.

Senhor Sancho steht modernen Geräten misstrauisch gegenüber. Tag 57

Gestern kam er an, seit heute morgen bzw. etwa 90 Minuten (der Akku musste erst gefüttert werden) ist er im Einsatzmodus: der neue Hausgenosse namens Wybot, liebevoll "Wobby" genannt. Er putzt meinen Pool. Faszinierend, was diese Dinger können...

Ich hatte ja überlegt, eine Pool-Filter-Pumpen-Anlage einbauen zu lassen. Das Angebot war top, Stromversorgung wäre per Solar möglich gewesen, was bei meinem Schwimmbecken durchaus naheliegt. Aus verschiedenen Gründen war der Einbau einer solchen Anlage zu Anfang der Saison, als die ersten heißen Tage kamen, aber nicht möglich. Und so entschloss ich mich nach laaaanger Recherche: Warum nicht einen kleinen maschinellen Helfer anstellen, der den Pool saubermacht? 

Dazu kommt: Einbau einer ganzen Filteranlage ist kostenintensiv - und ich wohne hier bekanntlich zur Miete. Falls ich mal ausziehe, kann ich das Ding also schlecht mitnehmen.
Das war mir zwar auch zu Saisonbeginn klar, aber... kommt Zeit, kommt mehr Überlegung, kommt mehr Nachdenken.
Denn noch etwas ist zu beachten: die große Trockenheit, fast Dürre, die in unserer Ecke Portugals herrscht. Damit einhergehend sind durchaus Wasserbeschränkungen von Amts wegen vorstellbar, vom eigenen Mitdenken in Sachen Umwelt und Klima mal ganz abgesehen.

Wir haben zwar eine eigene Quelle, die das Schwimmbecken speist. Zumindest prinzipiell. Schon in den vergangenen Jahren allerdings war festzustellen: Auch die Wildschweine der Umgegend mögen die Quelle, suhlen sich drin rum und genießen kühlende Schlammbäder. Und das wiederum führt dazu, dass bei uns das Wasser nur noch rieselt und nicht mehr sprudelt. Die an der Quelle beteiligten Nachbarn sind 1x pro Woche dort oben und machen alles wieder "durchgängig"; das hält zwei Tage und dann sind die Wildschweine erneut zugange.
Mit anderen und kürzeren Worten: Es kann gut sein, dass mit all diesen Faktoren das Becken künftig eben nicht mehr regelmäßig gefüllt und nachgefüllt werden kann. Und dafür dann mal eben ein paar Tausend für eine Pumpenanlage...?
Ach nö, lieber nicht.

Wobby hingegen hab ich mir geleistet. Und er war um Etliches preiswerter.
Das einzig  Verwerfliche, in den Augen von Senhor Sancho: Das Ding tut praktisch keinen Laut, fährt am Poolboden entlang und Seine Hoheit beäugt dieses befremdliche Gebaren äußerst misstrauisch. Man könnte fast von ängstlichen Blicken sprechen, wenn man Senhor Sancho zutrauen würde, dass er möglicherweise doch nicht so furchtlos ist, wie er tut.
Moderne, selbsttätig arbeitende Haushaltsgeräte sind nix für ihn - selbst wenn sie außer Haus und unter Wasser werkeln.
Glücklicherweise geht Frauchen nicht baden, während Wobby tätig ist. Weil dann hätte der Senhor ein Problem: Die Tätigkeit als Bademeister würde ihn verpflichten, notfalls ins Wasser zu springen. Dort aber lauert der unheimliche Wobby auf ihn...

edit: Hab Wobby eben nach etwa 90 Minuten aus dem Wasser geholt. Das war e bissle doof, weil ich ins Becken steigen musste. Denn mir fehlt noch so eine Stange, wo ich den mitgelieferten Raushol-Haken dran befestigen kann. Bei Maxmat gab's  gestern keine und ich hatte keine Zeit mehr, noch zu Aki oder Leroy zu fahren. Hab die jetzt online bestellt - kommt am Mittwoch. Bis dahin muss ich also ins Wasser, was bei den momentan herrschenden Temperaturen ja nun nicht direkt ein Problem darstellt.

Der Pool sieht toll aus, würd ich selber nicht so gut hinbekommen. War auch ne Menge an Dreck im Filter und im Auffangbehälter. Jetzt wird Wobby gefüttert und darf dann abends nochmals ran. 😉  

Er piepst übrigens mitleiderregend, wenn sein Akku zu Ende ist. Auch das findet der Senhor eher befremdlich. Aber es dauert immerhin 100 Minuten, bis dieses Seine Hoheit irritierende Geräusch ertönt. Ich hab's erst für einen piependen Vogel gehalten. Erst als das Geräusch mir zum Außenwaschbecken folgte, wo ich den Filter saubermache, merkte ich: Wobby schreit nach seinem Akku.

Kann mir übrigens jemand, der selbst einen Wobby oder was Ähnliches hat, sagen, warum diese elektronischen nur "drinnen" zum Aufladden an den Stecker sollen? Ich hätte draußen überdacht ne wundervolle Steckdose....

Mittwoch, 5. Juli 2023

Frohe Botschaft - die erste Spritze für Madame Bela.

Dra Ana Silva hat vor ner Stunde Bescheid gegeben, dass das Medikament Librela eingetroffen ist. Um 19 Uhr bin ich unten im Ort und Madame Bela bekommt ihre erste Injektion. Und weil es so brutal heiß ist, Senhor Sancho immer noch nicht allein daheim bleibt, darf er mit. Aufm Rücksitz, Madame wieder im Fußraum des Beifahrersitzes. Dra. Ana ist so lieb und gibt die Spritze im Auto. So kenn und liebe ich "mein Portugal". 

Ich werde weiter berichten... Bald geht's ihr wieder so wie auf dem Bild. Hoffe ich doch sehr.

Künftig geht Madame also 1x im Monat zur Drogenverabreichung... 

Kontrollbesuch beim Dermatologen meines Vertrauens

Eifrige Mitleser wissen:
Im vergangenen Oktober hatte ich eine kleine OP. An der Nase war ein Basaliom (= weißer Hautkrebs) festgestellt worden.
Die Diagnose erfolgte im HPA Alvor - einfach, weil ich da bereits einen Dermatologen kannte und außerdem schnell einen Termin bekam. Beim SNS muss man halt immer erst ins zuständige Centro de Saude zum*zur "Familienärzt*in" und der*die überweist an den*die entsprechenden  Fachärzt*in.
Das kann dauern, und meines Wissens gibt es außerdem zurzeit in den beiden staatlichen Krankenhäusern an der Algarve (noch) keine dermatologischen Abteilungen. Mit anderen Worten: Ich müsste innerhalb des SNS immer nach Lissabon.

Im April dieses Jahres hatte ich bereits den ersten Kontrolltermin im CHUL in Lissabon.
Dra. Joana war sehr zufrieden und wollte mich im September/Oktober wiedersehen. Termin würde mir mitgeteilt. 


Das Doofe bei den Fahrten nach Lissabon und bei der Terminvergabe durchs CHUL ist, dass man da zwar noch was ändern kann, aber dass ich eine Strecke mit dem Bus fahren muss. Dreieinhalb Stunden - gegenüber 35 Minuten Flugzeit von Portimão nach Tires/Cascais.

Es gibt im Sommer nur jeweils 2 Flüge Portimão - Tires bzw. umgekehrt, und die liegen leider so, dass es höchst selten mit 2x Fliegen klappt. Bei meiner Lipomatose und entsprechenden Außentemperaturen ist so eine knapp 4-Stunden-Busfahrt wirklich eine Qual (selbst mit Klimaanlage und WiFi an Bord).

Mit anderen Worten: Für ca. 10 Minuten consulta, also "Besichtigung" durch den Arzt, bin ich den ganzen Tag unterwegs. Und natürlich ist's auch ein Kostenfaktor. Denn wenn man*frau schon mal in Lissabon ist, geht man ein bisschen shoppen und lecker essen und fährt da jeweils mit dem Uber durch die Gegend und und und. Es läppert sich. Könnt ihr euch ja vorstellen. 😉

Wenige Wochen nach meinem apriligen CHUL-Besuch kam die Bestätigung des neuen Termins für Mitte September. Nun überlegte ich und mailte ein wenig mit dem CHUL hin und her: Ob's denn ok wäre, wenn ich künftige Kontrollbesuche beim privaten Dermatologen im HPA Alvor durchführen lasse? Es sind nämlich nur etwa 30 Minuten Autofahrzeit von Monchique nach Alvor, und das wäre halt schon viel einfacher...
Die Antwort aus Lissabon kam schnell und prompt: "Überhaupt kein Problem, wir vermerken das hier. Aber wenn irgendetwas ist oder gar - hoffentlich nicht! - ein weiterer Befund vorliegt, kommen Sie bitte wieder zu uns!"

Damit kann ich leben. Und weil mir so ein paar Hautstellen ein bisschen "unheimlich" vorkamen, zog ich den Septembertermin des CHUL vor, und zwar auf Juli im HPA Alvor.
Termin gab's innerhalb von drei Wochen (ich hatte es ja auch nicht eilig) für Mittwoch, 5. Juli um 11.30. "Bitte seien Sie 15 Minuten vorher da!"
Wie immer gab's eine SMS 24 Stunden vorher, mit einem Zifferncode, damit ich nicht an die Rezeption musste, sondern direkt am senha-Automaten einchecken konnte. Lief alles perfekt. Halt - nein: Ich musste doch tatsächlich 5 Minuten warten. 

Dr. André kannte mich noch, bewunderte die kaum sichtbare Narbe, fragte wo und wie die OP gewesen wäre und es stellte sich heraus: Genau dort im CHUL hat Dr. André bis 2016 gearbeitet, kannte den operierenden Kollegen und sprach in den höchsten Tönen von ihm. 

In Portugal ist die Welt meist etwas kleiner als anderswo - und ich weiß ja, dass Dr. Rodrigo (das "Schnuckelchen", der mich operiert hatte) es so handhabt wie viele Ärzte in Portugal: Teilweise arbeitet man im staatlichen System beim SNS, teilweise als Privatarzt in privaten Kliniken. Ist hier überall üblich, es gibt wenige, die "nur" bzw. ausschließlich private Praxisstunden haben. 

Ich hatte neben der Besichtigung der Narbe und der "unheimlichen Hautstellen" um einen kompletten Hautscan gebeten. So etwas sollte man - wenn man so in der Sonne gelebt hat und immer noch lebt wie ich - 1x jährlich machen. Nach dem sehr intensiven Scannen war ein ausführliches Arztgespräch angesagt - ich war insgesamt etwa eine gute halbe Stunde lang im Sprechzimmer.
Alles mit Ruhe und  Gelassenheit und immer wieder der Aussage: "Wenn Sie noch Fragen haben - bitte...!" Das kannte ich schon vom vergangenen Jahr, als die Diagnose "Basaliom" fiel. Und ich fühlte mich auch dieses Mal bestens betreut und umsorgt. Vom Doc ebenso wie von Schwester Catarina, die mich ebenfalls noch kannte.

Dr. André war sehr zufrieden, konnte mich wegen der mir unklaren Stellen beruhigen und meinte: "Wir sehen uns dann nächsten Jahr im Juni. Außer Ihnen fällt irgendetwas Ungewöhnliches auf - dann bitte früher!"

Kostenpunkt: 90 Euro - und weil ich die "Kundenkarte" vom HPA habe, zahle ich 10% weniger. 

Dienstag, 4. Juli 2023

Update zu Madame Bela

Nachdem mir vorhin via Facebook von zwei Freundinnen nahgelegt wurde, es gleich mit der Wunderspritze Librela zu versuchen, habe ich mit Dra Ana konferiert. Librela - für künftig 1 Spritze pro Monat - ist bestellt.

Wenn sie da ist, bekommt Madame Bela ihre erste Injektion. Auf dass sie bald wieder schmerzfrei ist! 

Wer mehr über Librela wissen möchte -> klickt hier!

Senhor Sancho als Krankenbegleiter - eher ein Fehlschlag. Tag 55

Madame Bela geht's seit ein paar Tagen nicht so dolle. Ihr "Hintergestell" ist schwach und schwächer, seit ein paar Tagen leckte sie ständig an der linken Vorderpfote. Frauchen konnte nichts entdecken, aber als das Auftreten mit der Pfote offensichtlich mit Schmerzen verbunden war, hieß es wieder mal: Besuch bei Dra Ana. Selbstverständlich fand das alles am Wochenende statt... aber glücklicherweise kann man Dra Ana per WhatsApp anschreiben, und so hatte Madame Bela am Montagvormittag um 11 Uhr Termin. 

Nur: Was macht man mit Senhor Sancho? Kurzfristig war kein Hundesitter erreichbar. Aber Seine Hoheit ausgerechnet in einem solchen Fall, in dem nicht absehbar ist, wie lange es dauert, zum allerersten Mal allein daheim zu lassen? Eher keine gute Idee. Also durfte der Senhor mit. Betrug sich mustergültig auf dem Rücksitz, während die arme Kranke auf der Beifahrerseite einsteigen durfte. 

Schon kurz nach 10 Uhr war's brutheiß draußen - den Senhor im Auto zu lassen, selbst mit Schattenparkplatz, war also keine Option. Madame Bela hinkte schon mal vorab in die Praxis, Frauchen spurtete dann zurück zum Auto, um Seine Hoheit zu holen. Senhor Sancho tat ausgesprochen lautstark kund, dass selbst eine 5-minütige Vernachlässigung dieser Art ganz und gar nicht in seinem Sinne sei. 

Während Madame Bela zum Röntgen geführt wurde, begrüßte der Senhor erst mal die Sprechstundenhilfe und eine weitere Menschin, verhielt sich brav und legte sich ruhig zu Boden. Jedenfalls solange, bis ein wahrer Riesenhund es wagte, das Wartezimmer zu betreten. In Verkennung von Größenunterschieden und Revierbesitz flippte Senhor Sancho völlig aus. Hielt sich für den Größten, für den Hüter von Haus und Hof und Tierarztpraxis. Stand wild bellend und mit gesträubtem Rückenfell da und ließ sich nur widerwillig dazu herab, wenigstens "Sitz" zu machen und die Bellerei einzustellen. Frauchen fühlte sich verpflichtet, sowohl bei Dra Ana wie den Riesenhundbesitzern um Entschuldigung für das eindeutige und anmaßende Fehlverhalten Seiner Hoheit zu bitten. Lange Wartezeit hin oder her: So geht's nicht, Senhor Sancho!

Den Abgang des Riesentiers bekam Seine Hoheit dann gar nicht mit. Denn Dra Ana ist clever und stellte einfach einen Paravent auf, damit der Senhor den gar furchtbaren Feind nicht mehr zu Gesicht bekam. Keinen Mucks tat er, blieb brav liegen - obwohl seine Nase ja sehr fein ist, Speisen noch in 10 Kilometer Entfernung riecht und demzufolge die Verabschiedung des Riesenhunds rein geruchsmäßig nicht an ihm vorbeigegangen sein dürfte...

Madame Bela hingegen geht's leider gar nicht gut: Alle vier Beine/Pfoten sind arthritisch entzündet. Jetzt kriegt sie erst einmal Tabletten, aber es tut einem in der Seele weh, sie so hinken zu sehen. Sie kann beinahe nur auf zweieinhalb Beinen laufen. Will raus in ihren Garten, aber jede Treppenstufe scheint eine Qual zu sein. Will spielen und es geht einfach nicht. Will zum Tor rennen und pöse Nachbarn verbellen - macht das auch, bricht dann aber fast zusammen und legt sich hin. Ins Bett klettert sie mit Müh und Not immer noch, schmusen mit Frauchen ist ihr wichtig, und das ist auch okay so. Selbst wenn der Senhor das gestern Abend nicht so gerne sah und leicht knurrte, weil er nämlich seinen Kauknochen in der Nähe versteckt hatte. Seine Hoheit wurde von Frauchen streng verwarnt und darauf hingewiesen, dass seine Krankenpflegerfähigkeiten doch sehr stark unterentwickelt zu sein scheinen und er daran arbeiten müsse.

Drückt uns die Daumen, dass die Tabletten anschlagen. Wenn nicht, gibt's spezielle Injektionen, die - so sagt Fraa Rotlocke, wirklich gut helfen, den Schmerz nehmen und ihr das Hundeleben wieder schöner machen. Sie ist ja noch nicht mal 10 Jahre alt...