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Montag, 27. Juli 2026

Boy George "Od Nirkod"

Boy George veröffentlicht heute, am 27. Juli 2026, einen neuen Song mit dem Titel „Od Nirkod – We Will Dance Again“ – auf X mit dem Hashtag #Shalom. 

Ein Reggae-Track, der den 7. Oktober direkt erwähnt. Und vor allem da, was Boy George als das „selektive Gedächtnis“ der Welt in Bezug auf das Massaker von Nova kritisiert. Der Song endet mit einer auf Hebräisch gesungenen Zeile. Der Song wurde auf X veröffentlicht - und das ist die eigentliche Geschichte. Nicht auf Spotify. Nicht auf Apple Music. Nicht über ein Label, einen Vertrieb, ein Playlist-Team.

#AmYisraelChai


Der Text:

You say genocide, I say war.
When you're attacked, it's what the army's for.
Does it get ugly?
You bet it does when I know you want to kill every last one of us.
Every last one of us.
Every last one of us.
You never mention October 7.
Young girls raped against trees, murdered brutally for the crime of dancing.
You condemn the Jews with selective memory.
Musicians holding flags, mouthing like sheep.
Propaganda fueled by the internet.
It feels so weak.
But trust me, we will dance again.
We will dance again.
We will dance again. And there will be no war.
But if you're ever confused, I stand with the Jews.
I don't feel brave.
I just need to behave like a human.
But trust me, we will dance again.
We will dance again.
We will dance again and there will be no war.
But if you're ever confused, I stand with the truth.
I don't feel brave.
I just need to behave like a human.
But trust me, we will dance again.
We will dance again.
We will dance again. And there will be no war.
But if you're ever confused, I stand with the truth.
I don't feel brave.
I just need to behave like a human.
I am not afraid I say my name when they come to kill you

אני לא מפחד לומר את שמי כשיבואו להרוג אותך

Dienstag, 9. April 2024

#IStandWithIsrael #AmYisraelChai

Ein paar Videos und Artikel zum Thema "Urban Warfare"... 

Weil's mich wirklich aufregt, wie weit die Propaganda der Hamas nicht nur in den Medien, sondern leider auch in der Köpfen all der Deppen, die auf der Straße nach einer neuen Intifada brüllen, Fakten verfälscht. Oder gar nicht erst berichtet, was tatsächlich passiert. 

Vielleicht sollte man mal echte Experten mehr zu Wort kommen lassen. Und nicht nur die "Meinung" von Leuten gelten lassen, 

  • die ungefiltert Zahlen und Infos von der Hamas (zB der "Gesundheitsbehörde von Gaza") übernehmen. 
  • Von Leuten auch bei der UN, die Wochen (!) gebraucht haben, um überhaupt anzuerkennen und zu verurteilen, was am 7. Oktober 2023 eigentlich passiert ist. 
  • Von Leuten, auch bei der UN und der UNRWA, die den Filmen und Fotos der Greueltaten, die die Terroristen selbst ins Internet gestellt haben, nicht trauen - aber dafür Israel der Lüge bezichtigen.
  • Von Leuten - und das ist leider die Mehrheit, zumindest scheint es so, weil sie lauter schreien -, die mit zweierlei Maß messen, wenn es um Israel geht. 
  • Und last but not least von all den schweigenden Muslimen, die sich nicht laut und öffentlich gegen den Terror von Hamas in Gaza, Hizbollah im Libanon, Huthis im Jemen und anderen stellen.
    Sondern nur dann das Maul aufreißen, wenn es gegen Israel geht. 
Man kann Israel selbstverständlich kritisieren, vor allem die Politik, die von Netanjahu betrieben wurde und wird. Das Messen mit zweierlei Maß jedoch hat allzuoft, leider immer öfter nicht nur die Tendenz, sondern ist blanker Antisemitismus. 

Jonathan Sacerdoti

Jonathan Sacerdoti ist ein britischer Runfunksprecher, Journalist und Fernsehproduzent mit Sitz im Vereinigten Königreich. Er berichtet über das Vereinigte Königreich und Europa sowie über Terrorismus und Extremismus, die Beziehungen zwischen den Rassen, Analysen des Nahen Ostens und und setzt sich gegen Antisemitismus ein. 
In seinem Interview spricht Jonathan Sacerdoti mit Mark Zlochin. Der Informatiker und Datenanalyst hat die von der Hamas veröffentlichten Statistiken durchforstet, um die Ungereimtheiten, Manipulationen und Lügen hinter den Fake-News-Zahlen aufzudecken, die auf der ganzen Welt wiederholt werden.


Auch das Washington Institute for Near East Policy zweifelt die "offiziellen Zahlen" der Hamas schon länger an - im Gegensatz zu leider den meisten Medien. Dabei würde es ausreichen, wie Jonathan Sacerdoti am Ende des oben stehenden Interviews sagt, nachzufragen. Zum Beispiel danach, inwieweit Zahlen aus verifizierbaren und seriösen Quellen stammen, inwieweit sie - falls nötig - revidiert und korrigiert werden, inwieweit man den Quellen überhaupt trauen kann. 

Zwei militärische Fachleute auf dem Gebiet der Kriegsführung

Sowohl John Spencer wie - siehe unten - Colonal Richard Kemp sind Experten auf dem Gebiet der Kriegsführung. Beide sind mehrmals vor Ort in Israel und Gaza gewesen bzw. immer wieder dort.

John Spencer

Lehrstuhlinhaber für Urban Warfare Studies am Modern War Institute, Co-Direktor des Urban Warfare Project und Moderator des Urban Warfare Project Podcast in West Point






Mehr von John Spencer, dem weltweit anerkannten Experten für "Urban Warfare", der übrigens - im Gegensatz zu manch anderem - vor Ort in Gaza und auch im Norden Israels war. Und der dort unzählige Interviews sowohl mit Politikern wie führenden Militärs, aber auch "einfachen Soldaten" geführt hat. 

Colonel Richard Kemp

britischer Offizier, der den größten Teil seines Lebens mit der Bekämpfung von Terrorismus und Aufständen verbracht hat. Er kommandierte britische Truppen an der vordersten Front in einigen der schwierigsten Krisenherde der Welt, darunter Afghanistan, Irak, der Balkan und Nordirland.
-> Website 






Und zum Schluss: 
Was ich mich auch immer wieder frage.