Mittwoch, 25. April 2012

Kleiner Gruß aus Monchique


 zum heutigen "Dia de Liberdade"

Heute vor 38 Jahren fand die Nelkenrevolution statt - und auch in Monchique wird seit gestern Abend gefeiert!

Donnerstag, 29. März 2012

Sicherheitsdenken?

Frau wird nicht jünger und auch gebrechlicher (Widerspruch erwünscht!).
Der Tod von ruemi im vergangenen Jahr (oh mei, ein Jahr ist das jetzt her) brachte mich damals schon mehr als eine Minute zum Nachdenken:
Was wäre, wenn dir gesundheitlich was passiert? Nicht gleich ein Schlaganfall oder eine Herzattacke... aber man weiß ja nun nie...
Oder wenn Pösewichtel in dein Haus einbrechen und dich nicht nur ausrauben, sondern vielleicht sogar meucheln wollen?
Es ist nicht so, dass ich jetzt verzagt durchs Leben laufe und ständig das Schlimmste befürchte. Man kann sich bekanntlich nicht gegen alle Risiken absichern.
Andererseits...
Ein bisschen vielleicht schon.

Nachdem ich ja nun Single bin und mein neues Zuhause schon ein wenig abseits vom allgemeinen "städtischen" Leben Monchiques liegt (und viel einsamer als mein früheres Hexenhaus am Ende der Welt) hatte ich denn schon ein paar Bedenken.
Vor ein paar Wochen stieß ich auf diesen Verein hier: 


Hab mir das alles in Ruhe angeschaut. 
Aus der Website:

Mit Ihrer Mitgliedschaft bei ECDE fördern Sie nicht nur die Organisation mit ihren Dolmetschern und Technologie-Spezialisten, sondern Sie unterstützen auch die "Lebensretter" mit einem einzigartigen Computer-System genannt "ASIS" (Ambulance Support and Information System).
"Die Lebensretter", gemeint sind hier die staatliche Ambulanz (INEM), die Ambulanz der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr (Bombeiros Voluntarios) und das Rote Kreuz (Cruz Vermelha).
Um den Kreis zu schliessen, pflegt ECDE International zudem enge Kontakte mit Ärzten, Hospitälern, Rehabilitations-Zentren, dem Zivilschutz (Protecção Civil) und ausgewählten Heimpflege-Diensten.


Ich find das eine gute Sache - und nachdem ich heute nachmittag ausführliche Gespräche geführt habe, bin ich eben Mitglied geworden: 69 EUR/Jahr ists mir wert. Das sind weniger als 6 Euro im Monat.
Nicht nur als "Sicherheit" für mich selbst, sondern eben auch, um die "Lebensretter an der Algarve" zu unterstützen.
Ich denke mal: Ich wohne zu kurz hier und habe (noch) nicht die cunhas, dass INEM und bombeiros und GNR sofort zu meiner eventuell nötigen Rettung herbeistürzen. Ob ich zudem im Notfall in einer Stresssituation mein Portugiesisch soweit beherrsche, dass ich genau erklären kann, wer und was und wie und vor allem wo - das wage ich leider zu bezweifeln.
Deshalb:
Auch das GPS-Alarmsystem "iMediate RescueMe" ist jetzt meines.
Die gesamte Technologie des Minigeräts (nur 80 Gramm schwer) kann man hier nachlesen.
Kostet natürlich extra, aber der Preis ist durchaus tragbar.

Außerdem es geht um meine Sicherheit, um meine Gesundheit, wenn wirklich mal was passiert...
Ist so ein bisschen eine Versicherung: Man zahlt - und hofft natürlich, dass NIX passiert. Dass der Notfall nie nie eintreten möööge.
Bestärkt in meiner Entscheidung für ECDE wurde ich, weil Vodafone das Ganze unterstützt - und die machen kein Sponsoring, wenn sie's nicht vorher genau gecheckt haben.

Wenn ich also künftig mit Jenny im Walde unterwegs bin, fühle ich mich sicherer.
Freunde und Familie müssen sich ebenfalls keine Sorgen machen.
Kann ja schon mal passieren, dass man da einen Unfall hat, sich ein Bein bricht oder was weiß ich.
Ich traue es mir nicht zu, mit dem Handy auf Portugiesisch erklären zu müssen, wo ich nun grad samt Hund in der Pampa liege oder sitze.
Könnt ich nicht mal auf Deutsch - Ortsbeschreibungen sind so eine Sache, wenn man nicht bei den Pfadfindern war.

RescueMe sendet ein GPS-Signal aus - und genauer kann meinen Standort nicht suchen und finden.
Genauer als ne Beschreibung von mir allemal ;)

Noch etwas kommt hinzu.
An der Algarve ist ja in Sachen Räuber und Überfall leider ein wenig mehr los als im beschaulichen Azóia. Ein weiterer Grund fürs RescueMe: Es gibt da nämlich nicht nur ein Knöpflein für gesundheitliche Notfälle, sondern noch eines für andere... da wird dann nicht nur ECDE sofort alarmiert. Sondern es wird ebenfalls der genaue Standort bestimmt (via Satellit) und ein "stiller Anruf" zum Gerät hergestellt, der es ermöglicht, den Tatort zu "belauschen", gleichzeitig gibt es eine Sofortschaltung zur Polizei. Und die rückt dann - hoffe ich - schneller an als es den Pösewichteln lieb sein wird.

Sollten Pösewichtel versuchen, mich zu überfallen oder auszurauben - naja: Jenny wär da, das weiß jeder, der sie kennt (und vermutlich merken's auch etwaige Pösewichtel sofort) nicht direkt eine große Hilfe.
Das RescueMe vielleicht aber schon.

Donnerstag, 15. März 2012

Endlich: Intermarché hat in Monchique eröffnet!


Als Neu-Monchiqueuse bin ich hingerissen:
Seit gestern haben wir einen Intermarche.
Bis jetzt gabs nur einen Sparmarkt - für mich eine Notlösung. 


Ich weiß: Der örtliche Einzelhandel wird es spüren. 
Aber: Es gibt - neben dem natürlich sehr praktischen dritten multibanco-Automaten in Monchique - ein breites Warenangebot, Frischfleisch und Frischfisch - und all das übrige, was das Herz begehrt.
Klar muss man Preise vergleichen - das muss man immer.
Aber die Fahrt (Benzinkosten, sach ich da nur) nach Portimão runter zu Lidl, Aldi, Continente oder Jumbo kann ich persönlich mir jetzt größtenteils sparen.
Perle Fátima findets auch spitze - und Jenny sowieso, die heute das Sonderangebot Hundefutter zum ersten Mal schnabulieren durfte.
Frauchen hat sich Putenleber mit Knoblauch angebraten und kann sicher sein: Heut kommt kein Vampir mehr ins Haus.

Dienstag, 13. März 2012

Armensüppchen in der Mittagssonne

War mir doch heut mal danach: das Arme-Leute-Süppchen aus Portugal.
Kennt der Kenner auch unter dem Namen açorda alentejana.
Ich mache es aber ein bisschen anders - ich mag z.B. den Koriander nicht zerrieben oder gehackt, sondern gerne in kleinen ganzen oder halbierten Blättchen...

Man nehme für 2 Personen:
1/2 Liter Gemüsebrühe
viele Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten (ich hab 6 oder 7 drin gehabt, gebe aber zu, dass dies für alho-Ungewohnte möglicherweise ein Problem sein könnte!)
1/2 Bund frischer Koriander - nur die Blättchen ein bisschen zerkleinern, ich hacke das ungern
2 Eier
Olivenöl
2 Scheiben Brot - geröstet oder getoastet
Und so geht's:
Gemüsebrühe ansetzen, Knoblauchscheiben zugeben, Korianderblättchen nach etwa fünf Minuten ebenfalls in die Brühe geben.
Brotscheiben in der trockenen Pfanne rösten (oder wie banal wie ich: im Toaster)
Die Eier in der Brühe pochieren - das macht man, in dem man das Ei z.B. in eine Tasse gibt und dann mit Schwung in die Brühe kippt. Übung macht den Meister bzw. die Meisterin.
Brotscheiben in zwei Suppenteller legen, mit reichlich portugiesischem Olivenöl beträufeln.
Dann Gemüsebrühe samt Knoblauch und Koriander und jeweils einem Ei auf die Teller verteilen.
So sieht's dann aus:
Dazu schmeckt mir Porto branco oder ein Superbock oder ein Sagres, aber die letzten beiden hatte ich nicht im Kühlschrank. Musste es also der Portwein werden, weil der normale vinho branco auch noch nicht kalt stand. War aber sehr lecker dazu.

Montag, 12. März 2012

Wie aus einem hässlichen grünen Teich...

erst ein Schlammloch und dann "mein neuer Pool" wurde.
Zeitraum: November 2011 bis heute. 

10 Bilder sagen mehr als alle Worte. 

Das erste Foto:
von Gaby & Peter, die schuld dran sind, dass ich hierher gezogen bin. 
(Noch) nicht so richtig verlockend, aber Potenzial hat es schon. 
 Das zweite Foto: 
Besichtigung Mitte Oktober 2011
 Das dritte Foto: 
Besichtigung Mitte Oktober 2011
 Das vierte Foto:
Mitte Februar 2012 wird das Wasser abgelassen
 Das fünfte Foto: 
Ende Februar 2012 ist fast alles Wasser raus
 Das sechste Foto: 
Ende Februar 2012 steigt der Gärtner ins Wasser
Das siebte Foto:
12. März 2012 - was blinkt denn da freundlich durchs Gebüsch? 
 Das achte Foto:
Beim Näherkommen zeigt sichs...
 Das neunte Foto:
Kaum ist man mal auf dem Bauernmarkt in Algoz, wird der Gärtner tätig. 
Einlaufzeit ca. 5 Stunden 
(wenn ich da an Azóia denke - da war es mindestens das Doppelte)
Das zehnte Foto: 
So gab ich ihn mir vorgestellt, so muss ein pool ausschauen, oder? 
Schöööön, gell?
Ihr könnt kommen...


Guests ab sofort welcome.
Bille - pack schon mal die Baaaaaadehose ein.
Doris - ein netter tinto im Mai direkt am Pool?

Dienstag, 14. Februar 2012

algarvianische ptelecom-abenteuer - fim


am wochenende im briefkasten gefunden:
a factura final der PTelecom.
KEINE weitersendung von der alten adresse in azóia. nein: sie habens kapiert.
mit der telefonnummer drauf, die ich hier in monchique noch nie hatte. 
immerhin weiß ich sie jetzt. 
krieg ich 72 euronen und e bissle was wieder.


heute hab ich da angerufen: 
ich könnte den betrag stehenlassen, bis ich wieder mal kunde werde. 
wär ne option, aber im grunde bin ich mit vodafone zufrieden.
ich könnt das in bar haben (dann muss ich in den nächsten PT-laden, der im aqua in portimão ist).
oder aufs konto überwiesen - das tät aber dann zwei wochen dauern. ist mir aber lieber so.
mit anderen worten:
ende gut... alles gut.

Dienstag, 7. Februar 2012

Trotz "Russenkälte"...

... der Frühling ist da. Irgendwie. Unaufhaltsam.





Da stören die paar erfrorenen Pflänzlein vom vergangenen Wochenende schon gar nimmer. 
Man kann auch wieder morgens die bica draußen schlürfen und
das almoço auf der Terrasse einnehmen. 

Samstag, 4. Februar 2012

Winter-Kälte-Essen im Monchiquegebirge

Heute war mir so nach deutschem Winteressen:
Sonne satt, Luft glasklar, Himmel oh so blau - aber kaaaalt.
Also hat Chica sich vergriffen: an ihr anvertrautem Kassler in der Tiefkühltruhe.

Und so widme ich die nachfolgenden Fotos
1) dem Bezahler - einem gewissen Ingolf
2) der Bestellerin - einer gewissen Doris
3) dem neiderfüllt Schauenden - einem gewissen Herrn aus Sagres
Mit dem Angebot bzw. der festen Zusage:
Wenn Doris und Ingolf kommen, machen wir ein lecker Essen am Picota, zu dem selbstverständlich Wolfgang & Petra eingeladen sind.

Vorbereitung: Sauerkraut und Semmelnknödeln vom deutschen Metzger aus Porches
(nein: ich esse nicht vier Knödels auf einmal. Der Rest wird morgen verzehrt)
 Das Kassler - im Römertopf gegart. ca. 2 Stunden bei 200 Grad
Zutaten: lediglich Zwiebeln und 2 Karotten sowie Wasser 
und ein Schuss  PoBra
 danach Soße abgießen.
Fleisch dann "alleine" noch so 20 Minuten im offenen Römertopf schmurgeln lassen.
aufschneiden
 mitm Stabmixer die Zwiebeln und die Möhren pürieren.
Zum Bratensaft geben und einkochen lassen.
Mit einem bisschen Sahne und den "üblichen Gewürzen" -
also Salz, Pfeffer, Muskat und evtl. noch einem Schuss Alkohol - verfeinern.
Dann das Kassler in die Soooooße geben. 
(Fürs Teller-Foto hab ichs anders rum gemacht )
 et voilà: lecker-schmecker-feiniiiii
Dazu gabs einen vinho branco, Bier geht aber auch, denk ich.
Es war sooo lecker, dass danach noch etwas folgen musste.
Glücklicherweise bin ich von guten Freunden versorgt...

und deshalb sollten die zum oben angesprochenen Essen auch dazukommen!
Jawoll!!
Ich freu mich jetzt schon....

Freitag, 3. Februar 2012

Brrrrrr - die "Russenkälte" in Monchique

Heut wars mal richtig kalt beim Hundespaziergang. Deswegen war der auch nur kurz - Frauchen fand: 20 Minuten reichen. Jenny fand das zwar nicht, musste sich aber damit begnügen.
Dann war erst mal Ofen anheizen angesagt. Und als ich dann noch, hausfraulichen Pflichten nachkommend, zur Waschmaschine ging, entdeckte ich auf Jennys Teich das hier:





Der arme arme Hund konnte wegen der Eisplatte aufm Teich 
(und übrigens auch auf dem Wassernapf) nix trinken.

Montag, 30. Januar 2012

algarvianische ptelecom-abenteuer

chica war ja nun jahrelang in azóia am cabo zufriedene telecom-sapo-kundin.
echt jetzt.
schnell, sauber, kaum ausfälle. und das zu einem guten monatspreis.

als mein umzug feststand, eilte ich also zu ptelecom im cascais shopping
(nach einer kurzen intensiven irrfahrt, denn ich war der ansicht, "meinen" telecomladen an der linha in estoril gäbs noch. gabs aber nicht.
touristinfo gab auskunft: der laden ist jetzt im cascais vila.
da war aber nur ein verkaufsladen, kein beratungs-umzugsladen. der ist jetzt im cascais shopping)

ich musste zweimal dahin, weil das mäuschen an der ptelecom-theke war nicht in der lage, mir zu sagen, ob die neue adresse in monchique überhaupts telefon haben könnte.
dass da schon telefon war - egal. auch dass ich die nummer hatte. egal.
ich also
1) den anschluss in azóia zum 15.11. gekündigt
2) neuen anschluss in monchique für denselben tag beantragt.
heilige eide der ptelecom-mitarbeiterin (und die hat sogar ihre email-addi rausgerückt, für den fall, das "was nicht klappen würde"):
"spätestens am 16.11. sind wir da und schalten alles."

am nächsten tag:
anruf durch die ptelecom.
ein erschreckter, aber freundlicher herr: "sie haben ihren anschluss gekündigt? oh mei - wie können wir sie als kundin behalten?"
chica beruhigt, klärt auf und bekommt bei dieser gelegenheit nicht nur versichert, dass "ganz bestimmt am 16.11. alles klappt", sondern auch noch als goody die nationalen gespräche frei.
(okay, ich weiß, das ist oft normal, aber ich hatte es eben noch nicht).

nun begab es sich aber, dass chicas umzug schon ein paar tage früher...
die hilfstruppen wurden alarmiert:
doris machte klar, dass " die telecom vermutlich schon am 10.11. anrückt, spätestens aber am 14.11.".
am 10.11.: nix.
alle waren da: tv-sat-installateure. klempner. gärtner. keine telecom.
am 14.11.
ruft doris bei denen an und erfährt: "och nö, vor dezember wird das nix, könnte auch mitte dezember werden. weil: haben wir keine techniker frei."
chica alarmiert daraufhin die kavallerie: nana, weil die kann portugiesisch rumschimpfen, dass es eine freude ist.
macht sie auch.
ergebnis: "och nö, vor dezember wird das nix, könnte auch mitte dezember werden. weil: haben wir keine techniker frei."
nana wie doris: "dann verlieren sie aber ne kundin!"
ptelecom: "ist uns doch egal!"

chica checkt ihre kontoauszüge und stellt fest: ptelecom bucht weiter ab.
ominöse summen. mal 10 euro ungrad, mal 17, mal 33 (!!)

18.1. 2012: 
chica findet im briefkasten eine nachgesendete rechnung der ptelecom, dass ende januar wieder abgebucht wird.
daraufhin stoppt sie die einzugsermächtigung und greift zum telefon (ein vodafon-fixo, innerhalb 24 stunden eingerichtet )
heftige diskussionen.
und ne sms von sapo: "weil sie ihren debito directo gekündigt haben, kriegen sie keinen trafego ilimitado mehr!"
mir doch egal, hab ich ja eh nicht bei denen. ich lass denen doch keine einzugsermächtigung.
nix da!

ptelecom gibt zu: sie haben keine kündigung vorliegen.
ob die senhora eine kopie hat und wenn ja: "könnten sie die rüberfaxen oder mailen?"
die senhora kann und tut.

19.1.2012:
anruf der ptelecom. ja, hmm da wär ja wohl ein fehler passiert. ob die senhora vielleicht einen freund oder bekannten hat, der ne ptelecom-leitung braucht?
chica hat nicht. chica will ihre kohle zurück - insgesamt fast 60 euro.
die senhora hat auch keine ahnung, was das soll mit dem freund oder bekannten.
ptelecom: "wir melden uns wieder."
chica schickt sicherheitshalber wieder ne pöse mail mit allen daten.

30.1.2012 - heute:
anruf der ptelecom: "alles unsere schuld, sie kriegen eine finale abrechnung, und alles rückerstattet. nur die rechnung von januar nicht, denn sie haben ja seit 19.1.2012 eine leitung für telefon und internet."
chica: "bitte was hab ich?"
ptelecom: "unsere technikabteilung sagt, sie waren am 19.1. bei ihnen und haben... ich hab sogar ihre telefonnummer!"
chica: "bei mir war kein mensch - und welche nummer haben sie?"
ptelecom nennt die nummer, die eindeutig nicht meine ist.
ptelecom bittet um geduld, sie rufen gleich zurück.
10 minuten später:
ptelecom: "sorry sorry - alles war ein irrtum. aber nun ist alles geklärt. sie bekommen alles geld zurück."

bin ich mal gespannt jetzt.