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Donnerstag, 26. März 2026

Stiagnglandergschichtn, die zweite

Wer hier mitliest, weiß: Seit Dezember 2025 schwelge ich in Sachen "Sicherheit im und ums Haus". Mit anderen Worten: Geländer an Treppen und Stufen, welche frau als junge Hüpferin easy überwunden hat, für die man jedoch als alte Lady vielleicht besser mal vorsorgt. 

Im Dezember war Sultan an der Terrassentreppe zugange -> Stiagnglandergschichtn, die erste

Heute waren Eduardo und Roberto vor Ort, die "neuen" Gärtner (naja: seit September immerhin), über die ich mehr als happy bin! Kann mich nur immer wieder beglückwünschen, dass ich die beiden aufgetan habe. Nachbar Karim ist auch sehr zufrieden mit den beiden!

Neben den üblichen Gartenarbeiten stand auf dem Plan:
_ Geländer an der Treppe neben dem Pool nach oben auf die obere Wiese sowie
_ Geländer/Handlauf direkt am Schwimmbecken, das ich sowohl von "außen" (also beim Hochsteigen im Trockenen) wie auch "innen" (also beim Einsteigen ins momentan allerdings noch nicht vorhandene kühl-erfrischende Nass) nutzen kann.

Die Treppe nach oben ist leider etwas diffizil: unterschiedliche Stufenhöhen, außerdem eine Stufe wesentlich tiefer als die anderen, praktisch wie ein Treppenabsatz. Und dazu kommt noch, dass die Stufen nach unten hin breiter werden, das Geländer daher bei geradem Verlauf natürlich nicht den  gesamten Raum möglichst gut ausnutzen würde. Deshalb gibt es nun zwei Teil-Geländer, die der Treppenbiegung und den unterschiedlichen Stufenbreiten bzw. -höhen Rechnung tragen.


Und jetzt sieht das Ganze so aus:
 
Die beiden Geländer an der Treppe zur oberen Wiese. Das Mäuerchen rechts mit den blauen Mosaiksteinchen ist nämlich etwa in Kniehöhe und dient eher als Zierde denn als Stütze.
Der Handlauf direkt am/ins Schwimmbecken. Hab lange gesucht und wurde endlich fündig. Billig war's nicht, aber die Sicherheit ist's mir wert. Die Stufen ins Wasser sind naturgemäß rutschig.
Das Geländermäuerchen beim Abstieg ist wie schon geschrieben eher in Kniehöhe und von daher wenig hilfreich.
Der Ein- und Ausstieg wurde richtig fest verankert! Die Firma lieferte extra einen 12-Bohrer mit. Schrauben und Dübel natürlich sowieso. Und ein "Verhüterli", das man ums Gestänge machen kann, auf dass man sich an heißen Sommertagen nicht die Pfoten verbrennt.

Eduardo hat seinen Profi-Kärcher noch weiter schuften lassen: Die Treppenstufen sowohl nach oben auf die Wiese sowie direkt an der Terrasse und die gesamte Terrasse mit der Windrose sind hochdruckgereinigt. Und nicht mehr schwarzfleckig oder gar bemoost. Ist ja nicht nur optisch hässlich, sondern an nassen Tagen wegen Rutschgefahr wirklich gefährlich.

Künftig wird das wieder spätestens alle 2 Jahre gemacht (und nicht, wie jetzt, mehr als 3 Jahre vernachlässigt). Mir selber war's in den vergangenen Jahren einfach zu viel, zu anstrengend und führte zu schlimmem Rücken. Die vorher tätigen Gärtner taten da auch wenig, aber jetzt wird alles besser. 

Nächstes Mal geht's noch an den Rest der gefliesten Wege ums Haus und an die eine Wand an der Waschküche. Und dann darf Roberto den Malerpinsel schwingen bzw. die Farbrolle rollen: Alles wird im freundlichen Gelb erstrahlen. 🙂


Hach - heute strahlt die Sonne vom blitzblankblauen Himmel. Es soll noch ein paar Tage so bleiben. Ich eile jetzt in die Kuchel, die nächste Portion Spargel ins Wasser werfen. Und dann geht's raus auf die Terrasse in die Sonne für almoço und relaxen!

Montag, 20. Oktober 2025

Terrassenbeete und -treppen

Schon länger war ich mit dem rechten Terrassenbeet nicht so recht glücklich.
Ursprünglich sollte es ein Kräuterbeet sein, ich pflanzte brav jedes Jahr aufs Neue Basilikum, Koriander, Schnittlauch und Oregano. Jeweils im Tontopf, weil das nur einjährige Kräuter sind und damit nach der Saison leichter austauschbar. In größerem Töpfen durften die mehrjährigen Salbei und Minze gedeihen, daneben standen Currykraut und Schnittknoblauch direkt im Beet. Aber im Sommer fühlten sich vor allem Basilikum und Koriander da nicht recht wohl: zu heiß, zu viel Sonne. Selbst gießen mehrmals täglich brachte den zarten Blättern keine rechte Freude. Und mir auch nicht. 

Also beschloss ich: Küchenkräuter kommen direkt in die Küche, ans breite Fensterbrett. Sieht jetzt so aus, und da ist noch Platz für ein paar weitere.


Erstmal Koriander, Basilikum und Petersilie. Schnittlauch, Oregano und Estragon werden folgen, wenn ich das nächste Mal im Gartencenter bin. Und Rosmarin kriegt einen neuen, schönen Topf auf den Terrassenstufen.

Glücklicherweise war die liebe Lisa am Sonntag mit den Kindleins zu Besuch. Und ließ es sich nicht nehmen, rumzubuddeln, aus- und wieder eimzugraben. Deshalb sieht es jetzt so aus:


Der Schnittknoblauch ist in einen neuen Topf umgezogen
und wohnt jetzt oben an der Treppe.


Der kleine Topf ganz links wartet auf den Besuch meiner Schwester - 
sie sammelt mit Freude und seit Jahren Ableger aus Portugal.

An die Stelle des Zwergs kommt später ein Rosmarin.

Der Zwerg nennt sich übrigens Kauskasus-Asienfetthenne. Davon hab ich mehrere: etliche mit rein grünen Blättern und neben dem weißblätterigen Zwerg auch noch einen größeren, ebenfalls mit den hübsch weißrandigen Blättern (danke an die liebe Fátima!).
Die Dinger wachsen wie Unkraut, brauchen relativ wenig Wasser und haben neben hübschen blauen Blüten zwei besondere Eigenschaften: Sie duften wie eine ganze Hanfplantage 😉und sie vertreiben Fliegen und angeblich auch Mücken. Passt also. 
Zwei von den dunkelgrünen Asienfetthennen sind in Töpfen jeweils rechts und links auf den Terrassenstufen, - mittig stehen die beiden Lavendelstöcke mit Alinas Gedenksteinen für Bela und Jenny. Und drei fette Hennen wurden ins ehemalige Kräuterbeet umgesiedelt:


Der weißumrandete in der Mitte wird von zwei dunkelgrünen flankiert.


Ganz links im Bild mein Lorbeerbaum, der Jahren wegen der Dach- und Fassadenarbeiten immer wieder zurückgestutzt werden musste. Carlos hat ihn jetzt in Kugelform geschnitten.

Dickes Danke an die Buddlerin! 

Geplant sind demnächst an der Terrassentreppe außerdem ein oder sogar zwei Geländer. Sicherheit im Alter und so. 


Da haben die Pflanztöpfe immer noch Platz, aber ich werde künftig eine stabile Unterstützung haben. Mal schauen, wann es klappt... 

Donnerstag, 30. Oktober 2014

"Feintuning" im Garten

Mittwoch morgens in Monchique: Zé Branco und auch die neuen Gärtner sind da, um die Palmenreste zu entsorgen bzw. das "Feintuning" im Garten zu machen, auf dass alles wieder schön werde. Das Resultat kann sich sehen lassen...

Hier lagen gestern und vorgestern die ganzen Palmwedels und der Palmenstamm.
 Ein bisschen kahl sieht es jetzt noch aus.
Wobei ich zugeben muss: Ein/e besonders tolle/r Rasen bzw. Wiese war hier
im vergangenen Jahr auch nicht. Denn hier lagerte das Material für die Dachdecker.
Gärtner meint: abwarten, was über den Winter wächst, dann eventuell neu aussäen.
 Das Bett unterhalb vom Parkplatz - gejätet.
Die Johannisbeeren wurden vergangene Woche bereits umgepflanzt.
Und die Aloe Veras sind eine freundliche Spende aus der Schweiz. Märzi.
 Blick auf den Parkplatz von unten.
Der Kieshaufen wird nach dem nächsten Gärtnerbesuch weg sein.
Der Parkplatz oben: Hier wird der Kies ordentlich verteilt werden.
 Und weil das Gras in der Einfahrt wucherte und vor dem Tor schon fast kniehoch stand,
gingen die Gärtner da schnell mal mit der Motorsense drüber.
Der nächste Regen kommt bestimmt und es gibt Angenehmeres,
als durch nasses Gras zu stapfen, um das Tor auf- und zuzumachen.
Außerdem haben sie oberhalb der Mäuerchens gejätet sowie
den wuchernden Wein und die Olive beschnitten.
Die erste der unteren Terrassen: Man sieht, wie schnell es durch den Regen
der vergangenen Wochen bereits wieder grünt: Klee macht sich breit.
Sieht aber ganz hübsch aus und hat gelbe Blüten.
Der Granatapfelbaum vorne links wurde beschnitten und
hat viel mehr Licht, weil der Mandelbaum gefällt wurde.
Die Hortensien (rechts) werden - wenn's kühler und feuchter wird -
nach vorne umgepflanzt. Dahin, wo Madame und Bebê
momentan noch Grabungen veranstalten.
Die "Hochbeete" auf der zweiten unteren Terrasse im Garten:
von Unkraut und "Altlasten" gesäubert.
Frisch angepflanzt: diverse Lavendel. Wächst gut. Braucht im Sommer kaum Wasser.
Duftet aromatisch und ist vor allem Bienen-Schmetterlings-Weide.
Auch hier kommt noch Lavendel hin -
ich hatte die Gärtnerei gestern nur schon leergekauft.
 Das Beet am Haus rechts, neben/unter der Malve:
gejätet, Lavendel und "Knofigras" beschnitten.
 Das Beet am Haus links, neben/unter dem Lorbeer:
gejätet, Lavendel beschnitten.
Die Rosen haben wieder "Luft" und Licht sowieso.
Kiesbeet auf der oberen Wiese:
Hier haben sie eine Topfpalme hingepflanzt, die dumm vorm Haus rumstand und
sich vor der gelben Hauswand und
dem blauen Fisch-Bild nicht nur optisch bestens macht,
sondern sicher gut gedeihen wird.
 Das Lavendelbeet an der hinteren Mauer (die zum oberen Nachbarn):
alles gejätet, Laub vom Efeu entfernt und Lavendel beschnitten
Der kleine Orangenbaum direkt vorm Lavendelbeet:
alles gejätet, alte Blätter vom Boden entfernt.
Der Baum trägt nur alle 2 Jahre - aber dann riesige und süße und kernlose Früchte. 
Freu ich mich dieses Jahr schon drauf!!
 Der "Grabeplatz" von Bebê und Madame.
Hier steht rechts hinten noch eine Grapefruit. 
 
Im Beet direkt davor (= Haupt-Grabungsstätte)
wurde ein alter und total vertrockneter Strauch samt Wurzelwerk entfernt.

Nun hat die Forsythie wieder Luft und wird hoffentlich schön gelb blühen.
Hier sollen außerdem die Hortensien hin,
die momentan im Halbdunkel unter den Obstbäumen
auf der ersten Terrasse stehen.
Alles ist sooo schön geworden. 

Hab mich sogar schon dran gewöhnt, dass die Palme weg ist.
Und natürlich wie immer: Madame auf Inspektionstour:

Achja: Arbeitszeit Gärtner - 2 Mann 1/2 Tag.
Künftig dann quinzenal (=14-tägig) 1 Mann 1/2 Tag. Außer wenn mal was Größeres anliegt, beispielsweise das Beschneiden der Obstbaum im Frühsommer. Aber da ist's noch ne Zeit hin...

Samstag, 25. Oktober 2014

Alles bleibt anders: neue Gärtner

Gärtnerfachbetrieb/Palmenexperte stellte sich zur Besichtigung ein. Im Verlauf des Gesprächs kamen wir auch aufs "Ausputzen" der Terrassen.
Das sind die beiden "Ebenen", die noch zu meinem Haus gehören und auf denen allerlei leckere Früchte bzw. Gemüse wachsen:
  • Avocados
  • Granatäpfel
  • Mandarinen
  • Kumquats
  • Guaven
  • Baumtomaten
  • Grapefruit
  • Orangen und Zitronen sowieso. 
Aber auch grüner Spargel und Walderdbeeren.
Und ein Mandelbaum steht da, aber der hat, seit ich hier bin, noch nix getragen.

Dieses Ausputzen ist eine Arbeit, die hier in Portugal "limpar terreno" heißt und wofür man Profis mit entsprechendem Werkzeug braucht. Man macht das auch im Wald - da werden dann Unterholz und Schößlinge entfernt.
Auf großem Gelände, wie es beispielsweise die Schweizer Nachbarn auf der Südseite vom Picota haben, kamen da drei bis vier Mann und "putzen" richtig durch - mit schwerem Gerät, mit großem Häcksler und so. Und sie brauchten dafür schon ein paar Tage.
Okay, das war bei mir jetzt nicht nötig. Aber es sah halt wüst aus, weil da seit Jahren nix Rechtes passiert war.
Naja, dacht ich: Fragen kostet ja nix.

1. Anfrage bei Sr. Orlando: Ja, er macht sowas. Würde aber vorschlagen, das eher im Frühjahr zu machen, weil natürlich jetzt, wo es schon zu regnen angefangen hatte (selbst wenn ich mich in dieser Woche über wahrhaft sommerliche Temperaturen freuen kann und sogar im Pool war!), alles wächst wie wild. Wild im wahrsten Sinne des Wortes. Es "dschungelt" sozusagen.
Nun kennt man mich ja ein wenig: Warten bis Frühjahr??? Geht gar nicht. Das Zauberwort paciençia gilt bei mir in solchen Fällen nicht...
2. Anfrage beim Palm-Garten-Experten: macht er. Schickt er Angebot.
3. Anfrage bei einem jungen portugiesischen Gärtner, der rein zufällig direkt neben mir am Picota wohnt: macht er. Braucht er zwei bis drei Tage. Würd aber auch gerne die ständige Pflege übernehmen. Preis ist ok.

Das Angebot von paradise-garden war eines, das man nicht ablehnen konnte. Und so tobte der dann vergangene Woche durch Garten und Terrassen. Das Resultat kann sich sehen lassen, finde ich. Und das alles ist mit zwei Mann an einem Arbeitstag passiert:

Als erstes wurde das "Gräble" gesäubert. Es verläuft zwischen Haus und oberer Wiese
und schützt davor, dass die Hauswand Feuchtigkeit zieht:
 
Dann ging man an die obere Wiese, säuberte das kleine Beet dort.
Und die Flächen beim Wassertank:
Von der unteren Wiese wurde ein Sommerflieder entfernt, der da viel zu eng stand,
und nach oben verpflanzt. So schließt sich da die Lücke am Zaun.
Unten sieht es jetzt so aus:
 
Da steht jetzt - endlich sichtbar! - ein Seidelbast. Alles licht und luftig, nicht mehr zu eng.
Alles kann sich entfalten und wachsen, wie es soll bzw. will.
Alles beschnitten, in Form gebracht.
Sogar der Sommerflieder hinter der Riesengardenie:
Und die ebenfalls da stehende rote Dracena hat auch wieder mehr "Luft".

Zwei von meinen drei Aprikosenbäumen waren von irgendeinem Pilz befallen.
Deshalb: schneiden und biologisch behandeln.

Der Lorbeerbaum wurde so gekappt, dass er das Dach nicht mehr berührt und
man auf dem Weg auch wieder gut entlang gehen kann.
Dasselbe auf der anderen Seite mit der Malve:
Wobei man da noch mal dran geht. Aber momentan blüht sie noch.
Und das sollte man nicht einfach abschnibbeln...

Ein Riesenstrauch vor dem Fenster wurde komplett entfernt -
so kann der andere sich besser entfalten (und er hat schöne rote Blüten).
 Unterhalb des Parkplatzes wurden fünf Johannisbeersträucher umgepflanzt.
Die standen vorher auf den Obstbaumterrassen so ungünstig und im Totalschatten,
dass sie da nie getragen haben. Hier werden sie nun hoffentlich gute Ernte bringen.
 Der Mandelbaum musste dran glauben - einerseits: leider.
Andererseits: Er trug nichts, zeigte nicht mal die Algarve-typische reiche Blüte.
Er war außerdem total bemoost und stand viel zu eng an allem anderen.
 Der riesige Reisig-Unkraut-Abschnitt-Haufen wurde entsorgt und nach unten gebracht.
Dort wird Zé Branco in den nächsten Wochen mal wieder ein Feuer machen...

So sehen die Terrassen jetzt aus - sauber und gepflegt, man kann gut durchgehen.
 So schaut es auf der "Palmenwiese" aus 
- also direkt neben Kiwi-Pavillon und gefliester "Hauptterrasse": 
Die haben sogar alle Blumentöpfe weggeräumt und drunter/daneben gemäht.
Kannte ich so gar nicht...
Auch die Sträucher direkt an der erkrankten Palme sind nun gestutzt.
Die beiden anderen Palmen
- eine Hanfpalme auf der ersten Terrasse und eine direkt am Parkplatz -
sind nun auch wieder sauber beschnitten: 
 "Auf Stock" gesetzt: die riesigen Oleanderbüsche, die schon eher OleanderBÄUME waren.
Sieht zwar momentan kahl aus. Aber:
Sie werden nun unten buschiger nachwachsen und bieten mehr Sichtschutz.

Nächste Woche kommen sie noch mal: "Feinarbeiten" - also Jäten und so. Vielleicht auch noch ein paar Sachen umpflanzen. Die Hortensien - es gibt noch eine Menge davon unter den Obstbäumen - kann man momentan noch nicht umsetzen: Es ist zu warm.
Auch Feige und Walnuss auf der oberen Wiese kann man erst dann schneiden, wenn sie ohne Laub sind. Das passiert aber dann im Rahmen der 14-tägigen Gartenpflege.
Im Frühjahr/Frühsommer werden dann die Zitrusbäume gestutzt.

Die Palme übrigens - die kommt am Montag dran. Das wird Zé Branco machen - so haben es Vermieter und ich vereinbart. Zé Branco bringt ein Gerüst und schneidet, wie vorgeschlagen, etwa zwei Drittel der Blätter von unten her ab. Die Krone ist noch tiefgrün und sieht gesund aus - aber genau wissen tut man's nicht. Einen Versuch ists aber wert - es wäre einfach schade, den Baum komplett zu kappen.
Fotos gibt es dann natürlich auch!