Mittwoch, 22. November 2023

Premiere: mein erster Eintrag ins "Livro de Reclamações"

Zur Zeit, d.h seit etwa 2-3 Wochen, ärgere ich mich ein bisschen über MEO. Ich bin da seit vielen Jahren Kundin, war immer zufrieden und vor allem vom stets schnellen und prompt agierenden Kundenservice sehr angetan. Ich weiß: Andere haben schlechte Erfahrungen gemacht. Aber bei mir hat's immer funktioniert.

Vor etwa vier Wochen gab's bekanntlich schlechtes Wetter mit Regen und Sturm - und das führt nicht nur zu Stromausfällen in meiner Gegend, sondern eben auch dazu, dass Telefon und Internet "fixo" sehr unzuverlässig bzw. in großen Teilen nicht vorhanden sind. Nix Neues, kenn ich schon. Normalerweise ruf ich via Handy die kostenfreie 16209, komme durch und hab, wenn nötig, spätestens ein paar Tage später, oft schon am nächsten Tag, einen Techniker da. Manchmal muss er nicht mal ins Haus kommen, sondern kann das "unten" in der Verteilerstelle in Monchique reparieren. 

Diesmal aber.... oi weh! Ich kam wirklich etliche Tage gar nicht erst durch zu einem menschlichen Assistenten, geschweige denn zu einem englischsprachigen. Die Funktion "wir rufen innerhalb von 48 Stunden zurück" funzte nur bedingt: Der Rückruf kam zwar, oft auch schneller als in der 48-Stunden-Frist, aber nur 3-4x klingeln lassen ist für einen Spurt aus dem Garten ein bisschen kurz. Und beim Zähneputzen und aufm Klo hab ich das Handy nicht "an der Frau". Ein zweites Mal jedoch rufen die Herrschaften von MEO ungern an. Das heißt: gar nicht. So tat sich also auch nichts.

Vergangenen Dienstag (also den vor einer Woche!) hatte ich endlich jemanden erreicht. Sehr kompetent, freundlich, bemüht. Ich bekam eine número de avaria zugeteilt, die wurde per SMS bestätigt. Die equipa técnica würde sich innerhalb 36 Stunden melden - zur Terminvereinbarung, weil es müsste jemand zum Haus kommen.

Auf diesen Anruf wartete ich am Montag immer noch. Dienstags hatte ich wieder "Glück", ich bekam einen Menschen ans Telefon. Oops, da wäre ein Fehler passiert, man gäbe den Vorgang neu ein.
Nun kann man das in der persönlichen Abteilung bei MEO selbst überprüfen - was ich heute morgen tat. Ergebnis: Nichts stand da. Und da ist mir der Geduldsfaden gerissen. Nix mehr mit der seit knapp 20 Jahren trainierten "paciência". 

MEO bietet - wie viele andere Firmen in Portugal - die Möglichkeit an, sich online ins Livro de Reclamações einzutragen. Zweisprachig, portugiesisch und englisch. Kein Problem also selbst für Leute, die nicht perfekt portugiesisch sprechen. Das ist kein Hexenwerk, ich hab's auf Portugiesisch geschafft. 😉

Die Bestätigung der Beschwerde kam umgehend, praktisch zeitgleich: Um 8:38 hatte ich die entsprechende Mail im Postfach.
Ich dachte mir: Mal schauen, bis da eine Reaktion kommt. Und: Kommt überhaupt eine? Man hört ja so allerlei...
Überraschung: Rückruf der Beschwerdestelle von MEO: 12:56 Uhr.
Ergebnis: Morgen zwischen 14 und 15 Uhr kommt die equipa técnica.

Ich werde berichten.

PS: der rechtliche Hintergrund

Dienstag, 21. November 2023

Des Senhors neuestes Talent

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Der Senhor kann Türen öffnen. Glücklicherweise "nur" die nach außen gehenden, nicht die vom Kühlschrank. 😉 Detaillierter Bericht folgt. 

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Da hatte er's wohl schon geplant. Man beachte den aufmerksamen Blick Richtung Türe.


Senhor Sanchos "ewiges" Kauspielzeug

Als ich Senhor Sancho im kleinen Tierheim in Monchique kennenlernte, sah ich sein Bett - eine der hier üblichen Plastikschalen, in denen eine Decke  ausgebreitet liegt. Seiner Hoheit Liegestatt allerdings zeichnete sich durch eine ganz besondere Verzierung aus: Der Rand war angeknabbert. Was sag' ich! Regelrecht zerbissen, wie ausgefräst. Das hätte mir natürlich eine Warnung sein können, aber wenn man sich auf den ersten Blick verliebt, achtet man nicht auf solche Kleinigkeiten...

Die ersten Tage und Wochen im Haus zeigte sich der Senhor ja mustergültig - im Grunde heute noch: Schuhe oder Ledertaschen, der de-Sede-Schaukelstuhl aus Büffelleder  - all das war vor den scharfen Zähnen Seiner Hoheit sicher. Hin und wieder brachte er einen Hausschuh oder deponierte einen Flipflop in seinem neuen, weichen Bettchen und bewachte den eifrigst. Aber zerbissen hat er nie etwas. Zumindest keine Gegenstände, die Frauchen gehören. 

Völlig anders sieht es mit Spielzeug aus, das Senhor Sancho geschenkt bekommt. Ein neuer, besonders hoch springender Ball? Seine Hoheit apportiert mit Freude, nimmt jedoch jede Gelegenheit wahr, am Ball herumzuknabbern. Der blaue Schwimmhai, den der Senhor gerne aus dem Pool fischt? Passt Frauchen nicht auf und vergisst, sich das quiekende Tier nach dem Spiel aushändigen zu lassen, wird es fachgerecht zerlegt. Stofftiere, die im einschlägigen Fachhandel als besonders haltbar angepriesen werden (haha), sind nach wenigen - allerhöchstens zehn! - Minuten zerfetzt und das Innenleben verziert den Teppich. 

Erster Versuch: das Hasi von zooplus. Überlebenszeit: etwa 7 Minuten.

Danach war es ohrlos, die weiße Füllmasse quoll heraus und es quiekte nur noch kläglich.

Für Kauknochen aus Büffelhaut benötigt der Senhor ein wenig länger: An einem mittelgroßen Knochen von etwa 20 Zentimetern hat Seine Hoheit immerhin etwa 30 Minuten zu nagen. Besonders lecker sind die Anti-Regen-Langeweile-Rindersehnen, die allerdings auch nur ungefähr, ja nach Größe und Dicke, eine Dreiviertelstunde vorhalten.

Der Algorithmus von Facebook hatte schnell entdeckt, wonach ich immer öfter bei Google unterwegs war - und schlug prompt angeblich extra bissfestes Spielzeug vor. Zu einem Preis, der wahrhaft königlich ist.
Nun weiß man*frau ja, dass solche Produkte gerne in Asien hergestellt werden - und siehe da: Ich wurde fündig. Bei Temu, Versand kostenfrei direkt aus China. Andere Firmennamen, aber exakt so aussehend; allerdings wesentlich weniger kostenintensiv: Für die chinesischen beißfesten Stofftiere zahlte ich nicht mal ein Viertel von dem, was der EU-Importeur haben wollte... Eine Probe war's mir allemal wert. Vier Tiere zum Preis von einem - und im Gratisversand: Da musste ich zugreifen!

Senhor Sancho nennt nun also einen eigenen, sehr eigenwilligen und widerstandsfähigen Zoo sein eigen. Wolf, Löwe, Dino und Esel sind neben Madame Bela seine neuen Spielgefährten. 

 


Jedes Tier im des Senhors Zoo ist etwa 30 cm lang. Und selbstverständlich war Frauchen so clever, Seiner Hoheit nicht der Qual einer Wahl auszusetzen - vor allem nicht, als es noch keine Erkenntnisse darüber gab, wie lange zB so ein Stoffwolf für beißfreudige Hunde aushalten kann. Die anderen Tiere müssen in des Senhors Spielekiste verharren, bis der Wolf hinüber ist, was hoffentlich noch lange Dauert.
Das Resultat kann sich nämlich sehen lassen: Seit den ersten Schreckminuten, in der Senhor Sancho rigoros die Ohren abbiss und ein Bein vom "Stofffell" befreite, hält der grüne Wolf tapfer durch. Wie Wölfe halt so sind: hart im Nehmen eben. Man muss jedoch erwähnen, dass Seine Hoheit nur unter Aufsicht gegen Lobo in den Ring steigen darf. Beim Spiel der beiden alleine würde ich nicht auf Lobo wetten.

Der heldenhafte Kampf von wildem Wolf gegen zahmes (haha) Haustier:

Noch steht es unentschieden. Zwar hat Lobo seine Ohren eingebüßt, aber er leistet Senhor Sancho immer noch Widerstand .

Noch etwas hat Seine Hoheit ausprobieren dürfen - mit großer Freude und noch größerem Erfolg für Frauchens Geldbeutel: einen Snack aus dem Himalaya. Vermutlich vom Dalai Lama selbst und höchstpersönlich gesegnet. Anders ist's nämlich nicht vorstellbar, dass der Yak Snack doch tatsächlich so widerstandsfähig ist, dass er des Senhors scharfen Zähnen freudiges Kauen beschert...
Perle Fátima konnt' es gar nicht glauben, dass nach etwa zwei Stunden Kauerei praktisch nichts am "Käsestück" - so sieht der Yak Snack nämlich aus - zu sehen war. Nur ein paar kleine Kratzspuren. Nach drei Tagen war der Snack allerdings doch ziemlich dezimiert und am fünften Tag war er weg. 

 

Zu kaufen gab's den himalayanischen Yak Snack bei Dr. Ana Silva, unserer Tierärztin in Monchique. Kostenpunkt: die für Seine Hoheit passende Größe Medium 7 Euro. Ich hab natürlich sofort gegoogelt, aber der Preis ist mehr als ok. Im einschlägigen Handel von zooplus über petness bis goldpet kostet M mehr als 10 Euro, S für kleinere Hunde gibt aber schon für unter 4 Euro. 

Freitag, 17. November 2023

Donnerstag, 16. November 2023

Senhor Sancho: cleverer Ausbrecherkönig

Ein zweiter illegaler Ein- bzw. Durchwanderer nervt Seine Hoheit seit einigen Wochen immer wieder. Und er oder sie - das wissen wir nicht genau - gehört einer Spezies an, die besonders geschmeidig und so schnell ist, dass Senhor Sancho sie nicht gar erst erwischt und stellen kann (wie etwa den Igel).
Madame Bela kennt dieses Getier schon, ringt sich bestenfalls ein wenig Bellen ab, bemüht sich aber ganz gewiss nicht persönlich auf die Jagd. Sie fürchtet wohl, dass die schlimmsten Alpträume eines Hundes wahrwerden könnten...

Seine Hoheit muss also selbst eingreifen: Er ruft energisch zur Ordnung, sein Gebell hallt weit über Feld und Flur und die Berge der Serra de Monchique. Den fremden Eindringling stört's leider nicht: Keiner weiß, wo die Katz' hergekommen ist. Leider aber durchquert sie seit ein paar Wochen frech des Senhors Grundstück, kackt manchmal - oh Graus! - auf seine Terrasse und benimmt sich auch sonst sehr unbotmäßig. Das führt dazu, dass Seine Hoheit hohl dreht, wenn er den winzigkleinsten Hauch von Katze in die Nase bekommt. Und wenn er sie gar sieht, geht die wilde Jagd aber mal so richtig los.

Leider kann die Katz' problemlos durch den Zaun schlüpfen, was bei Senhor Sancho zu einer gewissen Verblüffung führte. Aber er ist ja nicht doof: Die wilde Jagd schien sich beruhigt zu haben, Madame Bela aalte sich in den letzten Strahlen der Abendsonne, Frauchen genoß die angenehm warmen Verão-de-São-Martinho-Temperaturen. Nur Seine Hoheit... war irgendwie abgängig. Nur ein leises vereinzeltes Bellen war zu vernehmen.

Frauchen entdeckte Senhor Sancho schließlich am unteren Gartentörchen, außerhalb des Grundstücks. Sein Ausbruch war gelungen - indes das Heimkommen offensichtlich an dieser Stelle unmöglich. Nun ist Seine Hoheit ja mit Intelligenz gesegnet und versteht, wenn Frauchen ihm mitteilt, dass er gefälligst ums Grundstück herumlaufen und ans Haupttor kommen solle. Erst da würde ihm aufgetan und die Rückkehr ins rechtmäßige Königreich gestattet. Frauchen hatte nämlich keinerlei Lust, sich nach unten zu begeben - auch weil der kleine Weg sehr abschüssig und rutschig und somit für Zweibeiner nicht ganz ungefährlich ist. 

Frauchen ging also nach vorne ans altbekannte Tulpentor - und zack stand Seine Hoheit schon davor, eifrig wedelnd und voller Erwartung, dass ihm als verlorenem Sohn des Hauses doch eigentlich ein gemästetes Kalb zustünde. Senhor Sancho ist in manchen Belangen nämlich sehr bibelfest. Frauchen allerdings neigt zum Atheismus und kam dem Ansinnen des Senhors nicht nach. Allerdings hatte sie beim letzten Tierarztbesuch mit Madame Bela ein besonderes Leckerli erstanden... Davon mehr in der nächsten Geschichte.

Die Ausbruchstätigkeiten Seiner Hoheit setzten sich leider fort:
Kaum war die Katz' auf dem Gelände, war der Senhor draußen. Kam zwar perfekt auf Pfiff und Ruf (und immer ans "richtige", nämlich das Tulpentor), aber auf Dauer ist das natürlich kein Zustand. Denn Senhor Sancho schert es wenig, dass er bei der Katzenjagd durch frisch angelegte Gemüsebeete trampelt, dass Nachbars Hunde verrückt spielen, wenn sie ihn frei und unbeschwert rennen sehen und dass er einem völlig verdreckten Erdferkel gleicht, wenn er wiederkehrt. Selbst das Abspritzen mit Wasser oder der unvermeidliche Gang in die Badewanne stören ihn nicht. Frauchen aber schon, und das kann jeder nachvollziehen, der schon mal einen wilden jungen Hund gebadet hat. 

Glücklicherweise kam die liebe Lisa, die Exnachbarin aus der Casa Castanheiro zu Besuch - und sie entdeckte schnell (Danke nochmals), an welcher Senhor Sancho die Freiheit zur wilden Jagd fand: Seine Hoheit hatte den untersten Draht des Gartentörchens so weit hochgebogen, dass er drunter durchschlüpfen konnte. Frauchen hatte kein Loch im Zaun finden können - aber nun war alles klar. Lisa und Frauchen überlegten ein wenig und Lisa machte eine "Flechtarbeit", indem sie eine starre Pflanzstange ganz unten ins Tor einschob. Seitdem muss der Senhor wieder mit dem eigenen Garten (der wahrlich nicht klein ist!) vorlieb nehmen. Ich traue ihm aber noch nicht über den Weg: Der*die Katz' war nämlich seitdem noch nicht wieder da...

Allerdings hat Seine Hoheit Fortbildungsmaßnahmen ergriffen. Er liest jetzt das rechte Buch aus der zweiten Reihe von oben: 


Mittwoch, 15. November 2023

Senhor Sanchos Kampf gegen Stacheltiere

Königlich - das wusste man ja schon, Senhor Sancho hatte von Anfang an royale Allüren. Ließ sich einen Thron bauen. Sorgte dafür, dass seine Untertanen ihm zu Willen sind.
Ob nah oder fern: Jeder verfällt dem Charme Seiner Hoheit. Frauchen sowieso. Dra. Ana, die Helferinnen in der Tierarztpraxis - allen voran Zélia, die der Senhor heiß und innig zurückliebt; andere Patienten in der Praxis. Selbstverständlich sind auch alle Besucher in des Senhors Reich von ihm sehr angetan. Des Nachbars und der eigene Gärtner huldigen Seiner Hoheit ebenso wie die Vermieter der Casa Leone. Die Kindlein der ehemaligen Nachbarn sind höchst erfreut, wenn Senhor Sancho ihnen gnädig Lecklerlis aus der Hand frisst: "Das kitzelt so schön", juchzt der kleine Matteo.
Selbst Mensch*innen, die sich für reine Katzenmenschen hielten, freuen sich über die herzliche (allerdings meist nicht ganz uneigennützige) Gunst, die ihnen von Seiten des Senhors zuteil wird.

Nur zwei Besucher kümmert das alles nicht. Sie widerstehen Seiner Hoheit. Wandern frech und ohne zu fragen in seinem Königreich herum oder durchqueren es, ohne Zoll zu entrichten. 

Der erste Eindringling  lockt sogar Madame Bela hinterm sprichwörtlichen Ofen hervor: Ein Igel ist's, der vor allem gern des Nächtens sein Unwesen im Garten treibt.
Frauchen hört nix und schaut gemütlich fern. Plötzlich springen beide Hunde auf, stehen wie gebannt vor der Terrassentür und wollen dringendst und sofort und ohne Verzögerung raus. Kaum ist die Türe auf, rasen Senhor Sancho und Madame los und verschwinden im Dunkel der Nacht. Danach hört Frauchen möglicherweise  Blätter rascheln (wenn die Herrschaften sich unten auf den Terrassen tummeln), auf jeden Fall jedoch wütendes zweistimmiges Gebelle. Mal unten auf bei den Zitronen- und Orangenbäumen, mal hinterm Haus, gerne auch direkt neben dem Haus im "Gräble". 

Das "Gräble" scheint ein Igelparadies zu sein.

Die Kontrolle bei ersten Vorfall dieser Art ergab: Verharren der Senhor und Madame an einem Fleck mit ihrem Zorngebelle, handelt es sich um den Igel, der sich zur Kugel gerollt stachelig zeigt und jedem ernsthaften Angriff widersteht. Sowohl Madame wie Senhor Sancho zeigten schon leicht lädierte Schnauzen, die in Kontakt mit diesen Stacheln gekommen waren. Zumindest bei den ersten Zusammenstößen von Hund und Igel - mittlerweile haben's beide kapiert, dass Hund da besser nicht zubeißt.

Nach und nach hat sich diese Verfahrensweise eingebürgert: Je nach Nachtzeit - also vor oder nach 22 Uhr - bequemt sich Frauchen nach etwa fünf bis zehn Minuten Bellerei nach draußen und praktiziert den allgemein bekannten "Rückruf". Seine Hoheit kann auf Grund seiner hervorragenden Ausbildung und trotz seiner royalen Allüren diesem Befehl nicht widerstehen: Er kommt widerwillig und aufgeregt ins Haus, lässt sich allerdings mit einem Kauspielzeug beruhigen.
Madame schert Frauchens Rufen wenig, aber ihr Gebelle klingt eher sonor und stört deshalb in Frauchens und aller Nachbars Ohren nicht so wie des Senhors aufgeregtes Dauergekläffe. Sie kommt ein paar Minuten nach dem Senhor, denn allein ist's langweilig und dunkel und im Bett außerdem gemütlicher.
Einziges Problem: Igel haben Flöhe und sowohl Senhor Sancho wie Madame Bela für ein bis zwei Tage ebenfalls. Das Seresto-Halsband hilft dagegen jedoch bestens. 

Wer der zweite Besucher ist? Cliffhanger - das kommt in der nächsten Geschichte... 

Donnerstag, 9. November 2023

#IStandWithIsrael #NeverAgainIsNow #AmYisraelChai

Am 9. November 1938 brannten in Deutschland die Synagogen. 85 Jahre nach der Reichspogromnacht hat Bundesminister und Vizekanzler Robert Habeck den jüdischen Pianisten Igor Levit gefragt, wie es heute ist, Jude in Deutschland zu sein.
Quelle für das Video: BMWK






Montag, 6. November 2023

#IstandwithIsrael #HamasAreTerrorists #AmYisraelChai

Luai Ahmed  ist Yemeni, lebt und arbeitet in Schweden und ist mir zufällig in die Timeline bei Twitter/X geraten. Er äußert sich seit Beginn des Krieges in wirklich sehenswerten Videos:

Dear Muslims...

 Not our oppressors...

Palestian Flag...